State of things 2021-08

Kleines Update, fangen wir mit des Deutschen liebster Freizeitbeschäftigung an - der Arbeit. Seit ca. eineinhalb Monaten bin ich ja jetzt “arbeitslos”. Was schön ist - einige Kontakte haben mir zwei Kliniken zugespielt, die Unterstützung gebrauchen können. Außerdem rede ich mit einem ex-Partner, der ein “Mega-Projekt” in Schleswig-Holstein plant, was mehr als spannend klingt. Auch für die gute alte Para bin ich noch am Rande tätig.

Werde ich gerade reich? Nein. Fühlt es sich gut an? … ja, noch. Meine größte Sorge ist dass es nicht trägt und ich zurück “muss” in eine “standard” Freelancer-Position für 5 Tage die Woche in irgendeinem Projekt. Nicht dass das nicht auch seine guten Seiten hat - das ist nur nicht der Plan. Der ist dem deutschen Klinikwesen eine Digitalisierungs-Unterstützung zukommen zu lassen. Und eines meiner größten Probleme ist dabei dass ich dem Kind (noch?) keinen Namen geben kann.

Was den Rest betrifft … unverändert, und gestern ging mein iPhone kaputt.