Augen, Schulter und Spülmaschine

May 13, 2009 17:57 · 336 words · 2 minute read das nervt das rockt leben lustig schlimm

(lost image of dishwasher) Unsere Spülmaschine ist da. Sie hat ein Front-Display, und ist toll. Und sie sagt “nicht gestartet”, wenn man sie nicht startet. Und sie piept und blinkt dabei, so dass ich das für eine Fehlermeldung hielt, und mich wunderte, dass das große Spülen nicht losgeht.

Es ist aber kein Fehler - man muss nur “START” drücken, dann gehts. Gerade kam Freundin mit einer Flasche Putzmittel an, und bat mich, sie aufzumachen. (Kanns was schöneres geben? ;-)) Die Schwierigkeit hier: Kindersicherung. Der eine zu blöd zum “START” drücken, die andere bekommt keine Kindersicherungen auf.

Gestern dafür wurde ich angefahren. Jetzt ist mein Fahrrad kaputt - naja, das Vorderrad verbogen. Brauche also ein neues. Jetzt habe ich schon Spülmaschine angeschlossen, da kann ich auch neue Vorderräder an Fahrräder schrauben.

Der arme Autofahrer jedenfalls war erschrockener als ich, obwohl ich einmal über seine Motorhaube gerutscht bin. Wer war schuld? Keine Ahnung. Vermutlich wir beide. Mit tut die Schulter weh.

(lost image of something I don’t want to recall) Auf der Heimatfront gibts auch eher unerfreuliches zu berichten. Mütterchen dachte sich, jetzt müsse doch auch das intakte Auge mal operiert werden, und bekam prompt noch ein Netzhautloch. Bluteinlauf, Klinik in Mainz, ambulante OP am Samstag - Netzhaut-Lsaern.

Wenigstens ist alles super verlaufen. Netzhaut hält offenbar bombig (ja, da steckt ein wenig Ironie drin), der Augenarzt ist hochbegeistert von der Qualität der OP, das]3 hält sich auch inzwischen prächtig. Das Silikonöl soll so in zwei bis drei Monaten raus.

Kommen wir zurück zu einem neutralen Thema: Arbeit. Dort habe ich gerade Chinesen als Kunden. Das ist entweder witzig oder furchtbar, je nachdem. Die können nämlich kein Englisch. Absolut keins. Und bauen dann Kernkraftwerke. Ich … sitze da vorne, und rede vor mich hin, und es ist eigentlich vollkommen egal, was ich sage. Erstens verstehen sie nix, zweitens schauen sie lieber Viedeos auf ihren Laptops an, oder schreiben pausenlos SMS. Ich übe mich also in Selbstunterhaltung. Kann ich ja prima, aber ohne Publikum machts irgendwie nicht so viel Spaß.