Stephanie Klein, SZ & meine Meinung

Jul 23, 2005 12:45 · 204 words · 1 minute read leben lustig menschen

Im Heise Ticker steht gerade, dass der Inhalt des Blogs Greek Tragedy einer gewissen Stephanie Klein an die Filmindustrie verkauft wurde - als das “reale Gegenstück zu der Fernsehserie Sex in the City”.

Dazu kommentierte ein Leser, dass ihm dieses ganze “Ewiges-Girlie-Getue” doch ganz schön auf den Sack ginge. Jaja, sagt ein anderer, hast scho’ recht, und empfieht einen wirklich guten Artikel der SZ zu dem Thema (man muss sich allerdings zum Lesen beim SZ Leserzirkel anmelden - kostenlos, und geht sogar ohne Werbemails - einfach nicht zustimmen :)).

Sinnzusammenfassend: Früher (gerade in Filmen!) waren Frauen geheimnisvoll, erotisch, unnahbar, sexy, angezogen. Heute sind sogar Superheldinnen nicht davor gefeit, eifersüchtig, hysterisch, kindlich / kindisch, tollpatschig, putzig und lieb zu sein, während sie viel zu viel Haut zeigen.

Und jetzt kommt das Essentielle: Mein Kommentar zu dem SZ Artikel:

haha, wirklich nett!

allerdings, sind wir ehrlich, möchten wir männer das auch so. denn wo gibts noch männer wie damals, die in der lage waren, solchen frauen tatsächlich auf gleicher ebene zu begegnen? 🙂 wir sind doch alles weicheier geworden.

und wenns um frauen geht, sind frauen einfach das stärkere geschlecht

😉

… und - das ist das Schlimme - ich bin gezwungen, dazu zu stehen …